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SUMMARY:Der Rote Faden Ausstellung
DESCRIPTION:Der Rote Faden – Jede Linie führt zur Musik Aus­stel­lung mit Illus­tra­tio­nen von Kat­rin Harder\n\n\n\n\n\n\n\n\nAUS­STEL­LUNGS­VER­LÄN­GE­RUNG!!! \n\n “DER ROTE FADEN – Jede Linie führt zur Musik” – so lau­tet der Name der Aus­stel­lung von Kat­rin Har­der\, der nicht nur farb­lich\, son­dern auch the­ma­tisch ihre gesam­ten Wer­ke durchzieht. \n\n Schon seit ihrer Kind­heit beob­ach­tet Kat­rin ihre Umge­bung und setzt die­se in beein­dru­cken­den Zeich­nun­gen um. Ange­fan­gen mit ein­fa­chen Blei­stift­skiz­zen bis hin zu Aquarell‑\, Buntstift‑\, Öl- und Krei­de­zeich­nun­gen hat sie ihre Fähig­kei­ten ste­tig wei­ter­ent­wi­ckelt. Beson­ders ihre Lie­be zu Por­träts und der rea­lis­ti­schen Dar­stel­lung von Men­schen hat sie geprägt und dazu geführt\, dass sie ihre Tech­nik ver­fei­nert hat. \n\n Doch Kat­rin Har­der hat ihre Neu­gier nicht ver­lo­ren und begann Kari­ka­tu­ren zu zeich­nen\, um indi­vi­du­el­le Per­sön­lich­kei­ten auf humor­vol­le Art und Wei­se fest­zu­hal­ten. Dabei hat sie auch die kraft­vol­le Wir­kung von Graf­fi­tis ent­deckt und sich in die­sem Stil ausprobiert. \n\n Als Medi­en­ge­stal­te­rin für Print­me­di­en ist Kat­rin nun seit 25 Jah­ren tätig und liebt ihre Arbeit. Vor allem die Nähe zur Musik und ihr Fai­ble für die­se\, haben sie dabei stets beglei­tet und inspi­riert. Denn genau das ist es\, was ihre Zeich­nun­gen prägt und zusam­men­hält – ihre Lie­be zur Musik. \n\n Weni­ge Bli­cke auf die Wer­ke ihrer ers­ten Aus­stel­lung\, wer­den sie ihren Stil sowie die Mischung von ver­schie­de­nen Tech­ni­ken und musi­ka­li­schen Ein­flüs­sen erken­nen las­sen. Die­se Wer­ke sind Aus­druck von Genau­ig­keit\, Indi­vi­dua­li­tät\, Fan­ta­sie und Farb­kraft und fes­seln den Betrach­ter auf unter­schied­lichs­te Art und Weise. \n\n Insta­gram: windfenster_art \nhttp://www.windfenster-art.com \n\n\n\n\nVer­an­stal­tungs­ort\nFeld­stein­scheu­ne Bollewick \nDudel 1\n17207 Bollewick \n (039931) 52009\n (039931) 52009 \nE‑Mail: dieScheuneBollewick@t‑online.de
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SUMMARY:Adventskalender 2023 jetzt verfügbar
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SUMMARY:Traditionelles Adventskonzert mit der Neubrandenburger Philharmonie
DESCRIPTION:Wir freu­en uns\, die­se vor­weih­nacht­li­che Tra­di­ti­on fort­zu­füh­ren und begrü­ßen bei uns in der fest­lich geschmück­ten Scheu­ne Bol­le­wick die Musi­ker der Neu­bran­den­bur­ger Philharmonie.\nIn die­sem Jahr unter der Lei­tung der Diri­gen­tin Ina Stoert­zen­bach und mit dem Solis­ten Arthur Hor­ning am Vio­lon­cel­lo erwar­tet uns fol­gen­des Programm.\n\nGeorg Fried­rich Hän­del: Sin­fo­nia aus dem Ora­to­ri­um „Der Mes­si­as“ HWV 56\nLud­wig van Beet­ho­ven (Arr.: Andre­as N. Tark­mann): 12 Varia­tio­nen über ein The­ma aus Hän­dels Ora­to­ri­um „Judas Maccabäus“\nCarl Phil­ipp Ema­nu­el Bach: Vio­lon­cel­lo­kon­zert A‑Dur Wq 172\nPAU­SE\nJohann Pachel­bel: Kanon D‑Dur\nPeter Tschai­kow­ski: Nuss­kna­cker-Suite (Arr. Andre­as Luca Beraldo)\n\nUnter Lei­tung von Ina Stoert­zen­bach\, die aktu­ell der Orches­ter­aka­de­mie der Neu­bran­den­bur­ger Phil­har­mo­nie ange­hört (Hum­per­dinck-Fel­low­ship)\, erklin­gen im dies­jäh­ri­gen Advents­kon­zert stim­mungs­vol­le Wer­ke aus Barock und Klas­sik. Nach­dem mit Georg Fried­rich Hän­dels Sin­fo­nia aus dem „Mes­si­as“ die Weih­nachts­bot­schaft musi­ka­lisch ange­kün­digt wur­de\, geht es mit Lud­wig van Beet­ho­vens Varia­tio­nen über das bekann­te Advents­lied „Toch­ter Zion\, freue dich“ fest­lich wei­ter. Die Lied­me­lo­die geht übri­gens wie­der­um auf Hän­del zurück – sie stammt ursprüng­lich aus des­sen Ora­to­ri­um „Judas Mac­ca­bä­us“. Gro­ße Popu­la­ri­tät genießt der fol­gen­de Kanon von Johann Pachel­bel\, der durch zahl­rei­che Adap­tio­nen auch im Bereich des Cross­over und der Pop­mu­sik gegen­wär­tig ist. Herz­stück des Pro­gramms ist das vir­tuo­se Vio­lon­cel­lo­kon­zert von Carl Phil­ipp Ema­nu­el Bach\, für das Arthur Hor­ning als Solist gewon­nen wur­de. Hor­ning ist 1. Solo­cel­list des Orches­ters der Deut­schen Oper Ber­lin unter Donald Run­nic­les und seit Som­mer 2018 außer­dem 1. Solo­cel­list des Bay­reu­ther Festspielorchesters.\n\nDie Suite aus Peter Tschai­kow­skis Bal­lett „Der Nuss­kna­cker“ führt sodann in die Mär­chen­welt der klei­nen Kla­ra\, die in der Weih­nachts­nacht ihrem Nuss­kna­cker beim Kampf gegen den Mäu­se­kö­nig zum Sieg ver­hilft. Und dann? Dann ver­wan­delt sich der Nuss­kna­cker natür­lich in einen Prin­zen und nimmt das Mäd­chen zum Dank in das Reich der Süßig­kei­ten mit\, wo bei­den zu Ehren ein Fest ver­an­stal­tet wird. Gefei­ert wird mit aller­lei exo­ti­schen Tän­zen – dar­un­ter der berühm­te Tanz der Zucker­fee\, der Tanz der Rohr­flö­ten\, ein rus­si­scher Tre­pak\, chi­ne­si­sche und ara­bi­sche Wei­sen und last not least der bezau­bern­de Blumenwalzer.\n\nIna Stoert­zen­bach\n… stu­diert Orches­ter­di­ri­gie­ren bei Prof. Mar­cus Bosch und Prof. Georg Fritzsch an der Hoch­schu­le für Musik und Thea­ter Mün­chen. Zuvor absol­vier­te sie ihr Stu­di­um der Schul­mu­sik und Kir­chen­mu­sik in Frei­burg. Dort war sie 2019/20 auch Kan­to­rin i. V. an der Ev. Lud­wigs­kir­che und lei­te­te die Frei­bur­ger Kan­to­rei. Sie wur­de vom Frau­en-För­der-Sti­pen­di­um und dem Deutsch­land­sti­pen­di­um der HfM Frei­burg geför­dert. Im Rah­men ihres Stu­di­ums arbei­te­te sie bereits mit den Aus­bur­ger Phil­har­mo­ni­kern\, der Phil­har­mo­nie Süd­west­fah­len\, dem Orches­ter des Gärt­ner­platz­thea­ters Mün­chen und dem Orques­tra Sim­fò­ni­ca de les Illes Balears zusam­men. In der Sai­son 2021/22 war sie Sti­pen­dia­tin der Diri­gieraka­de­mie der Ber­gi­schen Sym­pho­ni­ker und lei­te­te ein Pro­jekt der Jun­gen Nord­deut­schen Phil­har­mo­nie. Seit kur­zem ist sie die Diri­gen­tin des Ani­ma­to-Orches­ters Mün­chen. In der Sai­son 2023/24 ist Ina Stoert­zen­bach Diri­gen­tin in der Orches­ter­aka­de­mie der Neu­bran­den­bur­ger Phil­har­mo­nie (Hum­per­dinck-Fel­low­ship).\n\nArthur Hor­nig (Vio­lon­cel­lo)\n… wur­de 1987 gebo­ren und erhielt sei­nen ers­ten Cell­o­un­ter­richt bei Prof. Eldar Iss­akad­se. Bereits 1997 war er Jung­stu­dent an den Ber­li­ner Musik­hoch­schu­len. Ab 2006 stu­dier­te er in der Vio­lon­cel­lo­klas­se von Prof. Micha­el San­der­ling an der Hoch­schu­le für Musik und Dar­stel­len­de Kunst Frank­furt / Main. Oft hat Arthur Hor­nig am Wett­be­werb »Jugend musi­ziert« teil­ge­nom­men und immer Ers­te Prei­se errun­gen\, dar­un­ter Ers­te Bun­des­prei­se sowie den Son­der­preis für Zeit­ge­nös­si­sche Musik. 2002 erspiel­te er sich einen Son­der­preis beim Inter­na­tio­na­len Cel­lo­wett­be­werb »Anto­nio Jani­gro« in Kroa­ti­en. 2003 gewann Arthur Hor­nig den Ers­ten Preis beim »Deut­sche Bahn Musik­wett­be­werb«\, Ber­lin. 2010 wur­de Arthur Hor­nig Fina­list und Sti­pen­di­at des Deut­schen Musik­wett­be­werbs in der Kate­go­rie Vio­lon­cel­lo solo und damit in die Bun­des­aus­wahl »Kon­zer­te Jun­ger Künst­ler 2011« auf­ge­nom­men. Seit 2009 ist Arthur Hor­nig Sti­pen­di­at der Stu­di­en­stif­tung des Deut­schen Vol­kes. Vie­le Jah­re wur­de er außer­dem von der Yehu­di-Menu­hin-Orga­ni­sa­ti­on »Live Music Now« gefördert.\nAls Solist spiel­te Arthur Hor­nig mit vie­len ver­schie­de­nen Orches­tern im In- und Aus­land. Dazu zäh­len u. a. das Rund­funk-Sin­fo­nie­or­ches­ter Ber­lin\, das Beet­ho­ven-Orches­ter Bonn\, das Orches­ter des Staats­thea­ters Gie­ßen\, die Jena­er Phil­har­mo­nie\, das West­böh­mi­sche Sin­fo­nie­or­ches­ter Mari­en­bad. Kon­zert­tour­neen als Solist und Kam­mer­mu­sik­part­ner führ­ten ihn durch Euro­pa\, Japan und Chi­na sowie wie­der­holt nach Bra­si­li­en. Er hat an diver­sen inter­na­tio­na­len Meis­ter­kur­sen (u. a. Gary Hoff­man\, Wolf­gang-Ema­nu­el Schmidt\, Johan­nes Moser\, Mar­cio Car­nei­ro\, Fau­ré-Quar­tett) teilgenommen.\n\nEin­tritt: 28 Euro   Schüler/Studenten: 23 Euro\nReser­vie­run­gen erbe­ten unter: 039931 52009 oder diescheunebollewick@t‑online.de
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